
CPC-Benchmarks 2025/2026: Warum das Hybrid-Modell der Gamechanger für dein D2C-Business ist
Die Marketing-Kosten explodieren: Während Google Ads im Schnitt bei 1,16 € und Meta-Conversion-Kampagnen bei ca. 1,80 € liegen, suchen D2C-Brands nach einem Ausweg. Die Lösung ist nicht mehr Budget, sondern ein intelligenteres Modell. In diesem Artikel zeigen wir dir die aktuellen CPC-Benchmarks für 2025 und enthüllen, wie du mit dem hybriden Modell (Base CPC + Performance CPO) deine Traffic-Kosten auf ca. 0,455 € senkst, ohne auf Qualität zu verzichten. Erfahre, wie du den „Arbitrage-Effekt“ nutzt, um visuelle Zielgruppen auf Pinterest und TikTok zu erobern, bevor es die Konkurrenz tut.
Die Marketing-Kosten steigen, die Margen stehen unter Druck. Wenn du als D2C-Brand heute noch ausschließlich auf die klassischen „Walled Gardens“ wie Google und Meta setzt, verbrennst du wahrscheinlich Budget. Die Realität ist hart: High-Intent-Traffic wird zum Luxusgut.
Aber es gibt einen Hebel, den die smartesten Brands aktuell nutzen, um diesem Preisdruck zu entkommen: Das hybride CPC + CPO Modell.
In diesem Artikel zeigen wir dir die nackten Zahlen der aktuellen Benchmarks und warum die Kombination aus einem fairen Basis-CPC und einer erfolgsabhängigen Provision deine Skalierung komplett verändern kann.
Der Status Quo: Was dich ein Klick wirklich kostet
Um zu verstehen, warum das Hybrid-Modell so mächtig ist, müssen wir uns die aktuellen Marktpreise ansehen. Die Daten für 2024/2025 sprechen eine klare Sprache:
Google Ads (High Intent):
Du willst Kunden, die kaufen? Dann zahlst du. Der durchschnittliche CPC im E-Commerce liegt bei Google mittlerweile bei ca. 1,16 €.
Meta (Facebook/Instagram):
Für reine Traffic-Kampagnen zahlst du vielleicht 0,50 € bis 0,60 €. Aber sobald du auf Sales optimierst – und das musst du für Profitabilität – klettert der Preis auf ~1,80 € pro Klick.
Mobile-Falle:
Mobile-Traffic ist auf Plattformen wie Facebook inzwischen oft 20–30 % teurer als Desktop, weil die Konkurrenz auf dem Smartphone brutal ist.
Das Problem:
Du hast die Wahl zwischen teurem Performance-Traffic (Google/Meta Sales) oder günstigem, aber oft minderwertigem „Junk-Traffic“ (unter 0,20 €).
Die Lösung:
Du brauchst einen Weg, den günstigen Traffic der „Discovery-Kanäle“ (wie Pinterest oder Native Ads) einzukaufen, aber mit der Sicherheit einer Performance-Garantie. Hier kommt das Hybrid-Modell ins Spiel.
Der Gamechanger: Base CPC + Performance CPO
Das Konzept ist simpel, aber revolutionär für deine P&L: Anstatt einen pauschalen Marktpreis von 0,65 € zu akzeptieren, splittest du das Risiko.

1. Der Basis-CPC (Sicherheit für den Partner): Du zahlst einen fixen Betrag, der die Media-Kosten deckt – aber deutlich unter Marktpreis liegt.
2. Der Performance-CPO (Upside für beide): Du zahlst eine attraktive Provision, aber nur, wenn wirklich verkauft wird.
Deine Gewinn-Formel bei Selecdoo
Lass uns das konkret rechnen. Ein fairer Deal für beide Seiten sieht so aus: Du bietest dem Publisher einen Basis-CPC von 0,35 €. Dazu kommt die Network-Fee von 30 % (bezogen auf den Publisher-Anteil). Dein effektiver Klickpreis liegt also bei nur 0,455 € (0,35 * 1,3).
Der Vergleich:
- Marktüblicher Fixpreis ohne Provision: 0,80 € – 0,95 €.
- Dein Hybrid-Preis: 0,455 € fix + CPO.
Du sparst also sofort beim Traffic-Einkauf und nutzt das gesparte Budget, um den Partner über den CPO für echte Verkäufe zu incentivieren.
4 Gründe, warum dieses Modell deine Skalierung entfesselt
Warum solltest du das tun? Weil es die ökonomischen Gesetze des Media-Buyings zu deinem Vorteil nutzt.
1. Der Arbitrage-Effekt
Du kaufst Traffic auf Kanälen ein, wo er noch günstig ist. Plattformen wie TikTok (0,20 € – 0,50 € CPC für breite Kampagnen) oder Pinterest (oft 0,50 € – 1,00 €) bieten massive Reichweite. Mit einem Basis-CPC von ~0,40 € (inkl. Fee) nimmst du dem Partner das Risiko, diese Kanäle zu bespielen. Wenn kein Sale passiert, hast du den Traffic fast zum Selbstkostenpreis bekommen. Wenn ein Sale passiert, zahlen beide gerne.
2. Der Qualitäts-Filter (Kein „Junk-Traffic“)
Ein reines CPC-Modell verleitet dazu, billigen Müll-Traffic zu schicken. Ein reines CPO-Modell motiviert oft nicht genug. Das Hybrid-Modell eliminiert beides. Klicks unter 0,20 € sind oft Bots oder Zufallsklicks. Indem du ~0,45 € zahlst, sicherst du Qualität. Aber durch den CPO zwingst du den Partner, Traffic zu schicken, der konvertiert. Er kann dir keinen 0,10 €-Schrott schicken, weil er dann keine Provision verdient.
3. Perfekt für „Discovery“-Branchen
Besonders wenn du in den Bereichen Fashion, Home & Living oder Naturkosmetik & Wellness unterwegs bist, ist das dein Modell. Deine Kunden suchen nicht immer aktiv (Google), sie wollen inspiriert werden (Pinterest/Native).
• Beauty & Wellness:
Deine Produkte brauchen Storytelling. Native Ads kosten oft nur 0,20 € – 0,80 €. Mit dem Hybrid-Modell finanzierst du diese Reichweite quer und zahlst die Prämie nur bei Erfolg.
• Fashion:
Hohe Retourenquoten machen reine CPC-Deals riskant. Der CPO schützt deine Marge.
4. Schutz vor der Preis-Inflation
Die Klickpreise steigen, besonders mobil. Mit einem fixen Basis-CPC wälzt du das Risiko von Preisschwankungen teilweise ab und behältst Planungssicherheit – egal ob der Klick 0,50 € oder 0,70 € auf der Plattform kostet.
Fazit: Hör auf, den Standard zu bezahlen
Der Marktstandard für D2C-Traffic liegt irgendwo zwischen 0,60 € und 0,80 € fix. Das ist okay, aber nicht smart.
Als D2C-Brand mit Fokus auf Wachstum musst du smarter einkaufen. Das Hybrid-Modell via Selecdoo gibt dir die Möglichkeit, spannende Zielgruppen auf TikTok, Pinterest und in Native-Netzwerken zu erschließen, ohne das volle Risiko zu tragen.
Deine Action:
Verhandle nicht mehr über den zehnten Cent beim Fixpreis. Biete das Modell an, das Skalierung und Sicherheit vereint: Günstiger Basis-CPC (~0,455 € inkl. Fee) + starke Performance-Provision.
Damit schlägst du den Marktpreis und erreichst Kunden, die deine Konkurrenz bei Google für 1,16 € vergeblich sucht.